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Eisenmann, Otto
Foto von Eisenmann, Otto  
  
 
  
 
 
Persönliche Angaben
 
Geburtsdatum:26.02.1913
Geburtsort:Alpirsbach/Württ.
Todesdatum:19.02.2002
Beruf:Versicherungskaufmann; Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene
  
 
Letzte bekannte Adresse:
Drosselweg 4
2210 Itzehoe
  
 Vita:
Geb. am 26. Februar 1913 in Alpirsbach/Württ., ev., verh., 3 Kinder.

Volksschule, Realschule, Reifeprüfung als Externer. Private Studien der Wirtschafts-, Staats- und Sozialwissenschaften. 1940-1945 Kriegsteilnehmer, mehrfach ausgezeichnet, mehrmals verwundet, zuletzt Chef einer Infanteriekompanie, Kriegsgefangenschaft. 1948 selbständiger Versicherungskaufmann als Mehrfach-Generalagent.

1959 Kreisvorsitzender der FDP in Steinburg und stellv. Landesvorsitzender, seit 1963 Landesvorsitzender der FDP in Schleswig-Holstein. Mitglied der Bundesausschüsse für Verkehr, Wirtschaft und Kommunalpolitik. Ab 1951 Stadtrat bzw. Ratsherr der Stadt Itzehoe, seit 1966 Bürgervorsteher in Itzehoe. Seit 1951 Mitglied des Kreistages Steinburg. 1957-1967 Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit Mai 1967 Minister für Arbeit, Soziales und Vertriebene des Landes Schleswig-Holstein. Bundesvorstandsmitglied des Verbandes selbständiger Versicherungskaufleute; Vorsitzender des Deutschen Gewerbeverbandes in Schleswig-Holstein. Vor dem Kriege repräsentativer deutscher Leichtathlet; seit 1962 Bundesvorsitzender des Vereins "Freunde der Leichtathletik", seit 1948 Vorsitzender des ETSV "Gut Heil" Itzehoe.

Mitglied des Landtages der 3. Wahlperiode (1954) bis 26. Oktober 1957.

(Die persönlichen Angaben beruhen auf Auskünften der jeweiligen Person bzw. den angegebenen Quellen und werden grundsätzlich nur bis zum Ende ihres Mandats aktualisiert.)
 
Ergänzung zur Vita:
 
Weitere Informationen zu dieser Person siehe Ergebnis der geschichtswissenschaftlichen Aufarbeitung der personellen und strukturellen Kontinuität nach 1945 in der schleswig-holsteinischen Legislative und Exekutive des Instituts für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte im Auftrag des Schleswig-Holsteinischen Landtages.
 
Landtagsinitiativen: Drucksachen (LIS-SH)
 
 Mandate und Mandatsfunktionen
 
 Schleswig-Holsteinischer Landtag
 
Wp.vonbisFunktionWahlkreisListeNachgerückt
311.10.195426.10.1957Abgeordnete/r ja 
616.05.196720.01.1968Abgeordnete/r ja 
 Bundestag
 
Wp.vonbisFunktionWahlkreisListeNachgerückt
315.10.195715.10.1961Abgeordnete/r ja 
417.10.196117.10.1965Abgeordnete/r ja 
519.10.196502.06.1967Abgeordnete/r ja 
 
 Fraktionsmitgliedschaften
 
 Schleswig-Holsteinischer Landtag
 
Wp.FraktionFunktionvonbis
3SHBFraktionsmitglied11.10.195426.10.1957
6FDPFraktionsmitglied16.05.196720.01.1968
 Bundestag
 
Wp.FraktionFunktionvonbis
3DPFraktionsmitglied15.10.195715.10.1961
4FDPFraktionsmitglied17.10.196117.10.1965
5FDPFraktionsmitglied19.10.196502.06.1967
 
 Ausschussmitgliedschaften
 
 Schleswig-Holsteinischer Landtag
 
Wp.NameFunktionvonbis
3FinanzausschussMitglied11.10.195410.10.1958
3WirtschaftsausschussMitglied11.10.195410.10.1958
 
 Regierungsbeteiligungen und regierungsnahe Funktionen
 
 Schleswig-Holstein
 
FunktionRessort (Bereich)KabinettvonbisWp.
Minister/inArbeit, Soziales und VertriebeneKabinett Dr. Lemke03.05.196715.11.19696
 
 Gremien
 
 
NameFunktionvonbisWp.
LandeswahlausschussMitglied11.10.195418.11.19573
 
 Bundesversammlungen
 
 
NummervomFunktionTeilnahme
3. Bundesversammlung (Bundespräsident Heinrich Lübke)01.07.1959Mitglied als MdB 
4. Bundesversammlung (Bundespräsident Heinrich Lübke)01.07.1964Mitglied als MdB 
 


 Quelle: Landtagsinformationssystem Schleswig-Holstein (LIS-SH); Stand: 12.12.2018
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Informations- und Dokumentationseinrichtungen des Schleswig-Holsteinischen Landtags
 

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